KolumneMesse

Star Wars Identities

 

Zum diesjährigen Geburtstag gab es ein wirklich nettes Geschenk von meinen Freunden. Der Besuch der Star Wars Identities Ausstellung im Kölner Odysseum. Es bot sich also an, den Flair der alten Teile in noch nie für mich vorher gesehener Art und Weise aufzusaugen und gleichermaßen den Hypetrain massiv ins rollen zu bringen. Ja, Star Wars VII wird kommen. Und es wird knallen. Die Hin- und Rückfahrt haben wir aber ohne Schäden überstanden und waren am Ende des Tages durch und durch glücklich. Dazu komme ich jetzt. Achtung! Spoiler! Wer noch mit dem Gedanken spielt die Ausstellung zu besuchen, der muss ab jetzt vorsichtig sein.

Mit einem Kopfhörer auf dem Ohr, dem Funksender vor der Brust und mit einem Armband bewaffnet ging es in die heiligen Hallen. Die erste Befürchtung durchgeführt und wenig Zeit an den einzelnen Punkten zu haben, war gleich von Beginn an verflogen. Das Armband dient deiner Charaktergestaltung und wer du gerne im Star Wars Universum wärst. Dazu später nur ein Foto. Ihr werdet es erkennen. In deinem ganz persönlichem Tempo hast du die Möglichkeit von Station zu Station zu laufen und über unzählige originale Requisiten zu stolpern. Von Episode I bis VI sind viele bekannte Gesichter, Kleidungsstücke, Fahrzeuge und Objekte hinter gläsernden Scheiben zu bewundern. Ob Freund oder Feind. Selten standen sich die Rebellen und die Schergen des Imperators friedvoller gegenüber. Ein absoluter Augenschmaus!

Neben den Requisiten gibt es noch bewegtes und bekanntes Material aus den Filmen, sowie geschichtliche Hintergründe weshalb Anakin Skywalker zu Lord Vader wurde. Eingefleischte Fans könnten darauf verzichten.

Die Vielfalt und die liebevollen Details der einzelnen Ausstellungsstücke halten deinen Adrenalinspiegel für gute 2,5-3 Std. aufrecht. Ohne sich beeilt oder mit dem Gefühl etwas ausversehen verpasst zu haben, wurden wir gekonnt in den Merchandise-Shop geleitet. Ob von Yoda oder Darth Vader wissen wir im einzelnen nicht. Und auch ich hatte jede Menge Geld in meiner Hosentasche. Leider aber war die Auswahl nicht wirklich das, was ich mir erträumt hatte. So blieb das meiste Geld doch in meinen Händen. Für ein Geschenk hat es natürlich trotzdem gereicht. Aber für die Marke Star Wars empfand ich die Auswahl an überteuerten Gadgets als eher … schlecht. Da ginge viel mehr. Schade drum.

Ich hätte natürlich noch mehr auf die Einzelheiten – “was gibt es denn nun wirklich alles zu sehen?!” – eingehen können, habe es aber ganz bewusst nicht gemacht. Das würde dem ganzen zu viel nehmen und ich wollte den Fan nur etwas “anfüttern”. Satt sehen sollte man sich dann doch dort. Daher eine absolute Empfehlung von mir und definitiv eine Reise nach Köln wert! Ein paar Fotos haben wir dennoch gemacht – eine klitzekleine Auswahl gibt’s jetzt. Nochmal. Achtung. Spoiler!

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Um den Tag dann komplett abzuschließen, ließen wir uns im Trash Chich absolut grandios verköstigen. Limo, Pommes und Burger!

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