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Shiny – frisch angespielt

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Shiny, ein etwas anderes Jump’n Run. In Shiny spielt man einen kleinen Roboter, welcher versucht, ein Raumschiff vollzutanken, um von einem Arbeiterplaneten zu fliehen, der droht in die Sonne zu krachen.

Aber im Gegensatz zu Super Mario oder anderen Genrevertretern, kommen hier keine unschuldigen Tiere, Pflanzen oder andere Geschöpfe zu Schaden. Das Spiel kommt komplett ohne Gegner aus. Die einzigen Gegner sind die eigene Lebensenergie und die Anzahl der Leben. Denn jede Aktion die Ihr ausübt verbraucht Lebensenergie und das Aktivieren von Chekpoints verbraucht sogar ein komplettes Leben. Jedoch kriegt man random neue Leben dazu.

Somit ist Shiny kinderfreundlich und pädagogisch unbedenklich und kann sogar im Beisein von Jüngeren gespielt werden. Leider ist der Schwierigkeitsgrad durch die recht schwammige Steuerung und die unfair gesetzten Checkpoints recht hoch.

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Noch ein paar kurze Worte zur Technik: Shiny läuft auf der Unreal Engine 4 und macht dabei einen soliden Eindruck. Nichts was einem vom Hocker haut, reißt oder für offene Münder sorgt. Eben solide und das bei 30fps. Am PC ist das spielen via Controller und Tastatur möglich, jedoch habe ich die Übersicht für die Tastenbelegung der Tastatur im Menü nicht finden können – daher unbedingt mit Controller spielen. Dafür gibt es eine Übersicht.

Für langjährige Videospieler ist Shiny keine besonders große Herausforderung und ob die Motivation über die gesamte Dauer hochgehalten werden kann, weiß ich nicht. Für Einsteiger und/oder die jüngeren unter uns, kann es ein guter Kontakt zum Medium Videospiele sein.

Shiny wurde von Garage227 Studios entwickelt und von 1CCompany gepublished. Erschienen ist Shiny für den PC und die Xbox One am 31. August 2016. Wir bedanken uns recht herzlich bei 1C Company, für die Bereitstellung des Spiels!

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