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Final Fantasy VII Remake – neue Infos bekannt

Die Famitsu hat ein Interview mit Director Tetsuya Nomura geführt. Herausgekommen sind weitere Details zum Spiel:

Es wird Momente im Spiel geben, in denen der Spieler eher voranschleicht anstatt mitten auf der Straße gut sichtbar herumzulaufen. Während im Orginal Zufallsbegegnungen mit Feinden zum Kampf führten, sind die Gegner jetzt zu sehen.

Daher kann Cloud sich auch verbergen, wenn Wachposten patroullieren – oder aus seiner Deckung heraus angreifen und eine Handgranate auf die Wachen werfen. Es besteht auch die Option, die Soldaten direkt in einem offenen Kampf anzugreifen. Auch Barret kann in Deckung gehen und von dort verschiedene Aktionen ausführen.

Im Kampf gegen den Guard Scorpion kann der Spieler zwischen Cloud und Barret wechseln: Wenn Clouds Schwert den Gegner nicht erreichen kann, wechselt man zu Barret und attackiert mit seiner Schusswaffe. Damit wollen die Entwickler auch ein strategisches Element in den Kampf miteinbringen.

Der Guard Scorpion hat andere Angriffstaktiken als im Original. Mitten im Kampf wechselt er seine Angriffsform und zeigt ein Verhalten, das nicht im Original zu sehen war. Im Gefecht ist nicht nur die Umgebung zerstörbar, auch die Gegner können in Teilen zerstört werden; dem Guard Scorpion kann der Spieler z.B. die Beine brechen.

Hinter der “MATERIA”-Anzeige verbergen sich spezielle Fähigkeiten, die sich von Magie unterscheiden. Sie können vor dem Kampf eingestellt und dann in der Schlacht verwendet werden.

Quelle / Übersetzung gamefront.de

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