First LookShooterVideospiel

Destiny 2 -First Look

Am Montag gab es schon einen Hype rund um Destiny 2 bei uns. Nun konnte man endlich die sogenannte Beta anzocken und was soll man sagen? Außer: der Hype ist gerechtfertigt. Die neuen Super lassen sich hervorragend spielen und die Grafik ist einen ganzes Stück nach vorne gebracht worden. Aber fangen wir erst einmal bei der allgemeinen Präsentation an.

Startet man die Beta, kommt man erst einmal in den Start-Screen und darf sich eine der drei bekannten Klassen aussuchen. Neue gibt es nicht. Ich, für meinen Teil, habe den Jäger genommen. Dann fängt direkt die erste Story-Mission inklusive aller finalen Zwischensequenzen an. Nach den Sequenzen steht man in der brennenden Halle der Vorhut und muss erst einmal einen Weg hinaus suchen.

Das ist auch der erste Moment, in dem man sich die Skill-Trees anschauen kann. Diese wurden etwas umdesignt und stark vereinfacht. So wurden einzelne Skills in Gruppen unterteilt (Granaten, Klassenfähigheiten, usw.) und ein sehr schönes Artwork des Super-Skills eingefügt.

Dann geht es weiter durch den Turm. Hier entdecken wir Ecken, die wir noch nie zuvor gesehen haben und wir treffen alte Bekannte wieder. Gerade unsere Vorhut-Ansprechpartner sehen wir endlich mal in Action. Mit Zavala (der Titan-Ansprechpartner) kämpfen wir sogar Schulter an Schulter, um die einfallenden Kabale zurückzudrängen bzw. genug Zeit zu schinden, damit die Zivilisten evakuiert werden können.

Außerdem dürfen wir innerhalb der Beta auch schon mal drei neue exotische Waffen ausprobieren, als Hunter den Sonnenschuss, einen Revolver. Zudem fällt direkt erst mal das neue Waffen-System auf, welches uns erlaubt, sogenannte Energiewaffen zu nutzen. Das sind normale Waffen, welche Elementarschaden anrichten. Zudem bekommen wir als Powerwaffe sogar einen der neuen Granatwerfer in die Hand gedrückt.

Alles in allem konnte man schon extrem viel ausprobieren, ohne das Gefühl haben zu müssen, dass man schon das halbe Spiel durchgespielt hat.

Zu guter Letzt konnte man noch den PvP und einen Strike austesten. PvP konnte ich allerdings noch nicht spielen, aber den Strike habe ich schon mal gezockt. Dieser ist auf einen der neuen Planeten angesiedelt und bringt einen tollen thematischen Kontrast. Zum einen gibt es riesige Vex-Ruinen, zum anderen wird von den Kabalen irgendetwas gesucht oder gefördert. So kämpft man sich dann auch durch beide Fraktion, die sich dann auch noch gegenseitig bekämpfen.

Natürlich hat dieser Strike auch wieder einen Endboss, der uns durch mehrer Stages prügelt. Dabei sieht Destiny 2 zu jeder Zeit einfach fantastisch aus. Sei es ein Bossfight, das Laufen durch zerklüftete Landschaften oder das Kämpfen in dem fallenden Turm. Alles sieht gut aus, die Grafik hat einen richtigen Sprung gemacht, ohne irgendetwas an Performance einzubüßen. Allerdings ist der Schwirgkeitsgrad für Solo-Spieler schon etwas angezogen worden, aber kein Problem. Nach ein paar Toden weiß man, was man machen muss, um die Kämpfe zu überleben.

3 comments

  1. […] dann aber mit verbesserter Grafik und mit 60 FPs. Bisher durften wir uns aber schon in einer kleinn Beta austoben, die sowohl einen Einblick in den PvE als auch in den PvP […]

  2. […] natürlich nicht vorhersehbarer sein, denn gerade dieses Jahr hat sich Blizzard dazu entschieden, Destiny 2 in sein Sortiment mit aufzunehmen. Destiny 2 ist von Bungie, nicht etwa von Blizzard, was dann also […]

  3. […] gemütlich von zu Hause aus anschauen. Wer nicht warten möchte kann >>hier<< und >>hier<< unsere Meinung […]

Schreibe einen Kommentar zu Blizzard’s Namenspektakel – Wie sollen wir die App denn jetzt nennen? – PXLTYP Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.