AngespieltRollenspieleVideospiel

Divinity Original Sin 2 – Angespielt #2

Dies ist der zweite Teil der Geschichte zu Divinity Original Sin 2 rundum 4 Helden, die versuchen, frei zu sein, Könige zu stürzen, Könige zu werden und Unsterbliche zu finden.

Hier findet ihr den ersten Teil der Reise: Divinity Original Sin 2 – Angespielt #1

Was haben unsere Begleiter bisher erreicht?

In der letzten Session haben unsere Helden also den roten Prinzen (Origin Story) zu seinem Traumwanderer begleitet, der ihm aber nicht stark genug war, sodass sich der rote Prinz, und damit auch wir, weiter auf die Suche nach einem mächtigen Medium begeben müssen.

Fane (Origin Story) hatte bislang immer noch keinen seinesgleichens gefunden, aber vielleicht sollten unsere Helden da noch eine Lösung finden.

Haben wir weitere Begleiter entdeckt?

Wir haben aber schon Beast (Origin Story) wiedergefunden!

Der kleine bärtige Zwerg erfreute sich unserer Ankunft nur wenig. Er war nämlich damit beschäftigt, ein Wrack nach nützlichen Teilen abzusuchen und aus diesen dann sein Fluchtfahrzeug zu bauen, um die Zwergenkönigin zu stürzen. Leider konnten wir ihm bei seinem Unterfangen nicht unterstützen, da uns Fane und der rote Prinz noch voll und ganz in Beschlag nahmen.

Dieses blöde Halsband muss weg!

In einer Arena haben die Helden herausgefunden, dass, wenn sie gegeneinander kämpften, der absolute Champion sein Halsband entfernt bekommen sollte. Natrülich haben es sich unsere Helden das nicht zweimal sagen lassen und gingen direkt in den Kampf über: Fane und Lohse (Origin Story) gegen Milva und den roten Prinzen.

An sich war es ein ausgeglichener Kampf, jedoch waren Lohse und Fane schon stark angeschlagen von dem Kampf zuvor, sodass sich Milva als Champion erwies und ihr Halsband entfernt wurde.

Etwas zerknirscht hat sich Lohse mal wieder auf die Suche nach Loot begeben und kleine Kinder erschreckt, natürlich mit Fane dicht auf ihren Fersen.

Und der Gewinner kommt … ins Gefängnis…

Milva begab sich mal wieder ins nächste Malheur. Diese hatte einen Magister angesprochen, der ihr entferntes Halsband bemerkt hatte und natürlich fühlte sich dieser gezwungen, sie ins Gefängnis zu stecken. Der rote Prinz jedoch, der ihr nie von der Seite wich, wollte dem Wärter nicht im Wege stehen und hat sich ganz schnell verdrückt.

Und die Verlierer machen sich auf die Jagd nach Loot

Die Nachricht, dass Milva im Gefängnis vor sich hin schmorte, schien den anderen Charakteren nichts auszumachen. Diese formierten sich neu und begaben sich auf die Suche nach Orangen.

Orangen? Ach ja, da war dieser Elf, der in einem Käfig saß und um Hilfe bat. Milva hatte sich von ihm weichklopfen lassen und versprochen, der Sache auf den Grund zu gehen. Als sie ins Gefängnis kam, haben ihre treulosen treuen Kameraden beschlossen, dem Elfen zu helfen. Sie sprachen also mit dem Camp-Anführer Griff. Dieser schilderte ihnen, dass der Elf eine Kiste mit Orangen gestohlen hätte und dieser dafür sterben müsse. So eine unnötige Gräueltat muss ja nun wirklich nicht sein, daher schlossen die restlichen Teammitglieder einen Deal: Die Kiste Orangen gegen die Freiheit des Elfen.

So begaben sie sich auf die Suche nach einer Kiste und fanden den kleinen Traumwanderer am Strand liegen, nebst einer Kiste. Neugierige Blicke wurden gewechselt und siehe da, die Echse ist leider erwacht und fragte sie, was sie denn von ihm wollten.

Die “Helden” schilderten ihm das Problem mit Griff und der Kiste. Dieser wollte nun wirklich nicht getötet werden und sah sich auch zahlenmäßig unterlegen, weshalb er nach der ersten Drohung beschloss, ihnen alles zu geben, was sie wollten. Er schilderte ihnen sogar, dass er nicht nur Orangen in dieser Kiste gefunden habe, sondern auch ein seltenes Kraut, das ihm beim Träumen helfe. Den Helden wurde also schnell klar, dass Griff nicht hinter den Orangen, sondern hinter dem seltenen Kraut her war. Sie bestanden darauf, dass er ihnen das Kraut aushändige – immerhin hing das Leben des Elfen davon ab, wie Griff das Ganze aufnahm.

So schlenderten sie mit der Beute zurück ins Camp, glücklich, niemanden deswegen umgebracht zu haben und vergaßen beinahe Milva, die immer noch in ihrer Zelle hockte…

Milva geht ihren Weg allein

Bis sie plötzlich im Camp auftauchte. Milva hatte einen Dietrich gefunden, ihre Zellentür geöffnet, die Wachen getötet und einer verletzten Wache geholfen – oh, wie gnädig sie doch ist. Diese verletzte Wache, ein Magister, fand es ebenfalls fürchterlich, was mit den Zauberern und Kindszauberern geschah und half ihnen in regelmäßigen Abständen zu fliehen. Denn auch Kinder wurden einem fürchterlichen Ritual unterzogen, das extra für Magier entwickelt wurde. Diesen wurde nämlich die Magie und somit auch die Seele aus dem Körper entrissen, was dafür sorgte, dass sie als leere Hülle weiterleben mussten.

Mit Milva und ihrer Milde hatte der mitfühlsame Magister ebenfalls Mitgefühl und half ihr schließlich zu entkommen. Immerhin hatte sie ihn vor dem Tod bewahrt.

Die Höhle, die Milva durchqueren musste, um nach draußen zu gelangen, war mit riesigen Maden übersät. Diese schlachtete sie mit ihren Zaubern schnell ab und begab sich Richtung Camp – denn sie wusste genau, dass sich ihre treulosen Freunde wohl an ihren Quests zu schaffen gemacht hatten.

Wie es nun weitergeht

Ob Griff wirklich den Deal eingehalten hat und Milva ihren treulosen Freunden vergeben konnte, erfahrt ihr, wenn das Abenteuer weitergeht. Es dürfte aber nicht allzu lange dauern, denn das Spiel macht wirklich süchtig.

 

Tags:

3 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.