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Divinity Original Sin 2: Angespielt #7 “Die Rachefürstin”

Unsere vier Helden hatten es bisher nicht leicht: Sie wurden gefangen genommen, erlitten Schiffbruch, waren auf einer Gefangeneninsel namens Freudenfeste, wurden von Magisterns niedergemacht, wurden eingekerkert, begegneten einem Drachen und mussten gegen Hexen und Riesenwürmer kämpfen. Doch ihr Ziel ist nicht mehr allzu fern, denn sie sahen das rettende Schiff in greifbarer Entfernung.

Was bisher geschah:

Auf der Rachefürstin angekommen, waren alle Gegner schon ausgeschaltet. Fane hatte sich zuvor, als sie gegen rieisge Dämonen kämpften, Lohse anvertraut.

Er erzählte ihr, wie er einen Spalt gefunden habe, der so viel Macht verspräche, dass er seinem König davon berichtete und ihn selbst untersuchen wollte. Dieser hatte aber Angst vor so einer starken Macht und verbot Fane, weiterzuforschen. Aus Trotz und auch ein wenig aus Neugierde heraus, wandte sich Fane an andere mächtige Personen, die ihm helfen sollten, den König umzustimmen. Sie halfen ihm jedoch nicht, sondern verpetzten ihn, sodass er verbannt wurde. Und so gelang Fane auf das Gefangegenschiff und hat keineswegs an Humor eingebüßt:

Das ernste Gespräch wurde rasch unterbrochen, sie hatten ja noch eine Schiffseroberung vor sich…

Auf dem Schiff angekommen, konnte Fane an nichts Anderes mehr denken als an Milva. So begab er sich zu ihr und machte Anstalten, sie zu küssen. Erst etwas angeekelt von seinem Äußeren, dann aber doch neugierig, wagte Milva einen Versuch und die beiden schliefen miteinander.

Und das alles nur, um sehr beschämt nebeneinander aufzuwachen und das Ganze vergessen zu wollen.

Lohse, die etwas einsam umherzog, fand den roten Prinzen alleine an Deck vor und fragte ihn, ob er ihr helfen wollte, das Schiff in Gang zu bringen. Keine Sorge, mit einer Echse wollte Lohse keineswegs schlafen – vorerst zumindest.

Fane, der von nun an lieber mit Milva umherzog, gesellte sich mit dieser zu den anderen auf Deck und sie versuchten gemeinsam den Grund herauszufinden, wieso das Schiff nicht lossegeln konnte.

Jedes Mal, wenn Maladie versuchte, das Ruder zu übernehmen, wurde sie in Brand gesetzt. Den anderen Helden ging es ebenso, also suchten Milva und Fane unter Deck nach einer Lösung und der rote Prinz und Lohse begaben sich Backbord. Dort fanden sie eine Elfe, die ihnen erklärte, dass die “Rachefürstin” , die Galionsfigur am Schiff, schon mehrere Männer verbrannt hätte.

Milva fand unter Deck ein Buch, in das ein Gesang der alten Echsen geschrieben stand. Dieser ermöglichte es ihr, die Galionsfigur zu unterwerfen. Da sie aber nicht viel mit einem Schiff anfangen konnte, schenkte sie der einstmaligen Elfe, die als Baum verendet und dann als Schiffsteil verbaut wurde, die Freiheit. Als Dankeschön wollte diese Milva und ihre Kumpanen dort hinbringen, wo auch immer sie jenes Schiff brauchten.

Ihr Ziel kam immer näher und das Schiff segelte, zum Wohlwollen der Halb-Dämonin.

Am Horizont erblickten sie nicht wenige Zeit später ein anderes Schiff – die Magister. Jene hatten sie schon lange gesucht und sammelten jetzt sämtliche Kräfte, um sie auszulöschen.

Da es eindeutig zu viele Gegner waren, sammelte die Halb-Dämonin Maladie all ihre Kräfte, um die Erweckten durch den Schleier, der Leben und Tod trennte, zu bringen.

So beschützten die Gotterweckten jenes Wesen von solch großer Macht, sodass dieses sie in Sicherheit brachte.

In diesem Schleier erlebten die Gotterweckten die alten Götter, angebunden an einem Baum und fest umschlungen mit seinen Wurzeln und baten sie um Hilfe.

Lohse fackelte nicht lang und versuchte, diese zu segnen und somit zu befreien. Bevor jedoch etwas passierte, wurde sie mit voller Wucht aus dem Schleier in das Leben gerufen und wachte an Bord der Rachefürstin wieder auf – neben ihr die anderen Kameraden.

Sie durchsuchten das Schiff nach Lebenden und fanden leider nur wenige vor. Die Geister von dem Beast (Origin) und Ifan (Origin)waren unter Deck.

Während der Erkundung des Schiffes fragte Lohse den Prinzen und Fane, was sie denn noch von der Reise erwarteten. Der rote Prinz wollte unbedingt Bahara finden, dem Traumwanderer, der ihm auf seinen Thron helfen sollte. Fane wollte zur einer Ausgrabungsstätte und Lohse selbst wollte einen Dämonologen namens Jahan (bekannt aus Divinity Original Sin 1) finden, der ihr mehr über ihre zweite Seite verraten sollte.

Milva wollte die einzig wahre Gotterweckte werden und sämtliche Macht an sich reißen…wie immer also.

Wie es weiter geht:

Die Helden werden einen Weg auf die Schnitter-Insel wagen, Bahara und Jahan suchen, die Ausgabungsstätte begutachten und sich mal wieder versehentlich in Gefahr begeben.

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