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13 Millionen PUBG-Spieler gebannt

PUBG hat nicht erst seit gestern ein großes Problem mit Cheatern.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Wellen von Spielern, die sich mit Cheats den Sieg erlogen haben. Hauptsächlich verschlechterte sich das Spielerlebnis genau dann, als es keinen sogenannten Regio-Lock mehr gab. Es konnten ab sofort Spieler auf der ganzen Welt miteinander spielen – zum Unglück vieler Europäer.

Seitdem es auch für computeraffine Asiaten zugänglicher gemacht wurde, ihre Cheats gegen Europäer und auch Amerikaner einzusetzen, um das Chicken Dinner für sich zu beanspruchen, dauerte es nicht lange, bis diese dann andere Spieler vertrieben haben, die gegen Wall Hacks und Aim Bots nichts ausrichten konnten.

Nun hat sich ergeben, dass in den letzten 69 Wochen satte 13 Millionen Spieler gebannt wurden. Diese können sich nicht mehr einloggen und auch nicht mehr am Spiel teilnehmen, da sie einen Cheat genutzt haben und dabei erwischt wurden – zurecht.

Mit diesem Bann-Verfahren, das leider immer noch in den Kinderschuhen steckt, möchte PUBG Corp. dafür Sorge tragen, dass wieder mehr Spieler am Spielgeschehen teilnehmen möchten. Immer mehr Spieler präferieren mittlerweile die Konkurrenz, u.a. Fortnite und der neue Modus im neuen Call of Duty “Blackout“.

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