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Pillars of Eternity II – Alte und neue Bekanntschaften #2

Was bisher geschah…

Drucchii ist an der Ausgrabungsstätte angekommen und muss dem Verderben ins Auge blicken. Kaum angekommen, ist die Ausgrabungsstätte von Leichen übersät, die zu Asche vergehen. Natürlich haben manche Leichen noch das ein oder andere Gute bei sich, doch davon muss man ja nicht weiter sprechen.

Etwas Seltsames befindet sich in der Mitte der Ausgrabungsstätte. Eine riesige Adra-Maschinerie, die ähnlich wie Venen aufgebaut ist, befindet sich fast verlassen in der Mitte des Leichenhaufens. Ein paar Monster verstecken sich noch in den Ecken, die aber kaum nennenswert niedergemetzelt werden.

Kaum sind die Monster besiegt, ertönt ein seltsames Geräusch aus dem Inneren der Venen-Maschinerie. Es befinden sich doch tatsächlich noch Ausgrabungsmitarbeiter in einer Art Käfig, die sich in diesem nur zu retten wussten.

Auch wenn sie sich über die Rettungsaktion freuen, merken sie schnell, dass Gouverneur Clario Drucchiis Team nicht für die allgemeine Sicherheit entsandt hat, sondern um Oderisi zu finden, den Vorarbeiter. Etwas verbittert, aber glücklich, am Leben zu sein, verabschieden sich die restlichen Mitarbeiter und Drucchiis Team macht sich auf den Weg in den Untergrund, um den vermeintlichen Hoffnungsträger des Gouverneurs zu finden.

In den dunklen Tiefen finden sich einige fiese Gegner, die sowohl menschenähnlich als auch sehr tierisch zu betrachten sind. Außerdem haben wir noch einen alten Bekannten unter den Flüchtlingen entdeckt, und auch mitgenommen: Aloth – der Elf.

Dieser hilft uns mit seiner magischen Expertise in den doch recht engen Gängen mit Massenkontrolle weiter.

Der Untergrund hält neben starken Gegnern auch zwei Rätsel für uns bereit. Das eine Rätsel ist ein kleines Feuerspiel, das durch Drücken der richtigen Bosenplatten deaktiviert werden kann und uns seltenen Loot verspricht.

Das andere Rätsel ist eine kleine Schale, die etwas Meisterliches sucht. Nachdem sich das Team nochmals im Büro des Vorarbeiters umgesehen hat, finden sie ein Meister-Amulett vor, dass sie in die Schale legen können, um einen Eingang zu öffnen.

Dieser Geheimgang führt das Team dann zu Oderisis Leichnam und dem Ursprung der Maschinerie, die man an der Oberfläche bestaunen durfte.

Druchii wird magisch angezogen und nachdem sie diesen Apparat anfasst, wird sie in eine Zwischenwelt gezogen, in der sie das erste Mal Eothas trifft. Dieser möchte auch alle anderen Adra-Quellen für seine Machtausdehnung nutzen, doch seine genauen Pläne offenbart er noch nicht.

Als Drucchii in ihre Welt zurückkehrt, macht sie sich mit ihrem Team auf, um den Gouverneur zu sprechen. Ohne Schiff können sie auch nicht Eothas verfolgen.

Der Gouverneur zeigt sich freundlich und möchte aushelfen. Auch die andere Fraktion, die von Ikhawka geführt wird, hilft mit.

Clario schickt sofort seine Männer los und es kann in See gestochen werden. Als nächstes Ziel soll sich Neketaka eignen, eine der größten Städte in Deadfire.

Auf dem Weg begegnen sie mehreren Wachen, die sich über einen Bewohner unterhalten, der sich mit einer Clankriegerin angelegt haben soll. Diese hat ihn wohl beim Kartenspiel betrogen, ihm dann das Geld gestohlen und ihn zusammengeschlagen.

Als sich das Team auf zu seinem Haus macht, kommen sie nicht umher, seinen kleinen Sohn zu bemerken. Der Vater liegt gebrochen und pleite im Bett und kann die Umkosten nicht mehr bezahlen. So entschließen sie sich, der Überltäterin einen Besuch abzustatten.

Mal abgesehen von ihrem harschen Auftritt entpuppt sich diese aber als gar nicht so böse. Nachdem sie das Kartenspiel gewonnen hatte, wurde dieser doch so rührselige Vater sehr ungehalten. Er beleidigte sie und verweigerte ihr das hart erspielte Geld.

Um nicht weiter dem Konflikt anheim zu fallen, bat Drucchii die ungerecht behandelte Frau, sich zu entschuldigen und ihm das Geld des Kindes Willen zurückzugeben. Das tat diese auch.

Beide Parteien waren zwar nicht glücklich über diesen Verlauf des Geschehens, doch fanden sie ihren Frieden.

Und so konnte sich die kleine Mannschaft auf den Weg machen, ihr altes Schiff auf das gefährliche Gewässer zu bringen und einen Schritt näher an Eothas heranzureichen.

Fortsetzung folgt…

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