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Pillars of Eternity II – Frische Seeluft #3

Was bisher geschah #1

Was bisher geschah #2

Endlich ist Drucchii mit ihren Gefährten auf der Defiant angekommen, doch zum Lossegeln fehlen ihnen noch eine Besatzung und Proviant. Die Besatzung kann problemlos im Krakenauge, einem Gasthaus in Port Maje angeheuert werden. Es sind zwar nicht die besten und erfahrensten Mitstreiter, doch für den Anfang sollte es genügen.

Proviant kann man entweder kaufen oder ihn erstehlen. Eine kleine Piraterie sei bestimmt vergeben.

Nachdem sie alles getan haben, um die Segel zu setzen, gelangt die Gruppe auf den Weg nach Neketaka in einen Hinterhalt.

Ein sich wirklich für wichtig haltender Pirat betritt ohne Erlaubnis und ohne zu fragen die Defiant.

Drucchii gefällt das gar nicht und lässt ihren Unmut an besagtem Oberboss aus. Dieser winkt Gewalt aber sehr schnell ab und möchte ihr lediglich ein Angebot unterbreiten.

Benweth, der im Zuge des Sturms auf See das Schiff angegriffen hat, brüstet sich damit, die Wächterin (Drucchii) getötet zu haben. Nun soll sich diese an ihm rächen, indem sie auf seine Insel zuhält und ihn ermordet.

Die wahren Beweggründe des Fremden, der ihr dieses Angebot unterbreitet, bleiben unklar.

Um Benweth schnellstmöglich zu finden, leiht der Unbekannte sein Medium aus – Serafen.

Serafen ist ein kleines haariges Monster, das sprechen kann und in die Kategorie Anderlinge passen könnte.

Dieser ist wütend, auch wenn er nicht sagen möchte, was ihn wütend macht. Die Gruppe freut sich über ihren Neuzugang und somit auch Kampfgefährten.

Mit geschlossenen Reihen machen sie sich auf den Weg nach Deadlight, seiner kleinen Festung.

Da ihr Schiff leider noch nicht stark genug ist, um es mit seiner ganzen Flotte aufzunehmen, gehen die Kameraden erst einmal zu Fuß weiter.

Auf der Insel findet sich auch schnell eine alternative Route. Knapp über einem Felsen ist ein Fenster geöffnet.

Mit Kletterhaken bewaffnet erklimmen sie im Entchenschritt das Fenster und erreichen einen kleinen Raum, der ziemlich mittig von allem zu sein scheint.

Rechts müssen sich die Gefährten vor einer Wache in Acht nehmen, die sie direkt an das Burgtor bugsiert, sollten sie entdeckt werden.

Links im Raum befindet sich ein Hebel, der sie wiederum auf einen Gang mit mehr als einer Möglichkeit zum Weitergehen bringt.

Da sie sich in der Nähe des Kerkers befinden, machen sie sich direkt zu diesem auf. So schleichen sie durch die Gänge und treffen tatsächlich auf Gefangene, deren Anführer sich in der Nähe der Küche aufhalten soll.

Jener Anführer wurde von Benweth gefangen genommen. Diese waren zuvor Freunde, doch hatte sich Benweth im Laufe der Jahre nicht gerade zum Guten verändert. Als der Anführer sich einmal im Ton vergriff, blieben seine Männer schnell in Gefangenschaft.

Dass Drucchii und ihr Team diese gerettet haben, rechnet er ihnen sehr hoch an. Er hat auch schon eine Idee, um Benweth eins auszuwischen: Er möchte sein Schiff, die Drake, stehlen und somit die Wachen ablenken. Alles, was die Kameraden dafür tun müssen, ist, im Untergrundhafen alle Wachen auszuschalten, sodass der Anführer mit seinem Team die Drake entführen können.

So macht sich Drucchii auf den Weg zum Kampf, wohlwissend, dass sie keine ruhige Minute mehr haben wird, sobald sie aufgeflogen sind.

Im Untergrundhafen, dessen Eingang leicht versteckt hinter einem Geheimgang liegt, finden sie sehr starke Wachen vor, die sowohl den Nah- als auch den Fernkampf beherrschen. Hier ist also ein wenig Taktik gefragt, denn gegen alle auf einmal anzutreten, wäre der Wahnsinn.

Nachdem sie die Wachen nach und nach erledigt haben, machen sie sich auf den Weg zum westlichen Bollwerk, um die Glocke dreimal zu läuten und somit das Zeichen für den Anführer und seine Crew zu setzen, dass sie sich die Drake unter den Nagel reißen können.

Kaum haben sie das getan, verschwinden die meisten Wachleute, um dem Schiff nachzusetzen. Benweth kommt ebenfalls zum westlichen Bollwerk und trauert seinem Schiff hinterher. In seinem schwachen Moment tritt ihm die Gruppe entgegen. Er selbst ist überrumpelt und hat keinerlei Backup mehr.

Benweth möchte in seiner Verzweiflung einen Deal aushandeln, doch dass ist ein Deal zu viel an diesem langen Tag.

Drucchii schlägt seinen Deal brutal aus und tötet ihn. Benweth, der auch der “brutale Ben genannt wird, hat somit seinen letzten Atemzug getan.

Schnell wird klar, dass Benweth gar nicht die Zügel in der Hand hielt. Er war der Zweite von vier Beratern von Aeldys, der wahren Piratenkönigin. Auch wenn sie selbst nicht in ihrer Festung ist, bleibt ihr Gemach von Plünderern, wie der kleinen Gruppe, nicht unangetastet.

Nachdem sie alles Wichtige und mehr in die Taschen gestopft haben, begeben sie sich auf den Weg zur Defiant und wagen die Reise nach Stauholz, dem Unterschlupf des Unbekannten, der ihnen den Auftrag erteilt hat.

Fortsetzung folgt…

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