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Pillars of Eternity II – #5 Dunkles Adra

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Was bisher geschah #4

Kurzerhand begibt sich die Gruppe auf den Weg zu den sogenannten Engwithaner Ruinen, vor denen Spuren eines Riesen entdeckt worden sein sollen. Die Ausgrabungsstätte der Vailianischen Handelsgesellschaft ist dabei von Tod und Zerstörung geplagt. Überall liegen Leichen, deren Seelen nach und nach Aufschluss darüber geben, welches Grauen die Menschen heimgesucht hat.

Die Fußabdrücke scheinen dabei von Eothas zu stammen, der eine ähnlich fatale Zerstörung hinterlassen hat, wie er es schon einst in Caed Nua hinterließ.

Den Spuren folgend, gelangt die Wächterin und ihr kleines Team aus außergewöhnlichen Spezies schnell an einen magischen Ort, der von einem Riesen bewacht wird. Die steinerne Kreatur ist sehr mächtig und nur einer von vielen Gründen, weshalb so viele Menschen sterben mussten.

Der Kampf ist hart und nicht selten unausgeglichen, immerhin hat es steinharte Brustmuskeln, die nicht einfach zu durchstoßen sind. Selbst ein gut ausgebildeter Magier scheint seine Problemchen zu haben, ihn anzuzünden oder gar einzufrieren. Auch die begabten Sehnenschnitzer bringen das Ungetier nur mithilfe der gesamtem Gruppe und sehr viel Zeit zum Sturze und töten es so schnell, wie nur möglich.

Nachdem sie das Ungetier getötet haben, müssen sie eine Ruine erkunden, die von Fallen und auch Rätseln nur so wimmelt. Hauptsächlich sind Türen nur durch versteckte Mechanismen oder auch Hebel zu öffnen.

Als sie an ihrem vermeintlichen Ziel angekommen sind, entdecken sie Adra. Die Adra-Säule wurde erst kürzlich von Eothas genutzt, weshalb sie eine direkte Verbindung zu ihm herstellt.

Die Wächterin geht hindurch, in eine Zwischenwelt, und trifft auf Eothas. Dieser verrät ihr, dass er etwas Besonderes vorhabe, was alles verändern würde. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass er von der Vernichtung alles Lebens spricht, doch drückt er sich geheimniskrämerisch aus.

Der Weg war doch nicht ganz umsonst: Die Wächterin erhält einen Teil ihrer Essenz zurück. Durch das Auffinden weiterer Adra-Säulen wird sie also nicht nur Eothas immer näher kommen, so wie sie es den anderen vermeintlichen Göttern versprochen hat, sondern auch ihre Essenz nach und nach zurückerhalten und somit mächtiger werden.

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