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Trüberbrook – Wie schlägt sich das Point & Click Adventure auf den Konsolen?

Ja, Point & Click Adventure sind eigentlich dafür gemacht mit einer Maus gespielt zu werden. Das ganze Prinzip auf die Konsole zu packen ist daher manchmal eine Kunst die man erst mal meistern muss. Kann die bildundtonfabrik ihr Spiel also auch gut spielbar auf die Konsolen bringen? Und wie sieht Trüberbrook auf den Konsolen aus? Kurze Fragen, auf die ich hier eingehen werde.

Inhaltlich sind die Konsolen-Varianten exakt gleich zur PC-Version. Diese wurde bereits von Marco getestet. Daher verweise ich auch auf sein Reviewauf sein Review wenn ihr genaueres zum Spiel und desen Inhalt wissen wollt.

Kommen wir aber nun zu den oben genannten Fragen. Die Steuerung mit dem Pad geht ziemlich gut von der Hand. Mit dem linken Stick bewegt ihr eure Spielfigur und mit dem rechten Stick bewegt ihr den Cursor um Objekte anzuwählen. Wenn ihr ein Objekt angewählt habt, klickt ihr das mit X bzw A (je nachdem welches System ihr nutzt) an und wählt dann mit dem Steuerkreuz aus, was ihr damit machen wollt (untersuchen, reden, benutzen, mit einem Item kombinieren). Das fühlt sich in den ersten Minuten etwas fummelig an, aber geht dann doch recht schnell gut von der Hand. Im Großen und Ganzen ist die Steuerung für die Konsolen-Varianten gut umgesetzt und ist daher kein Deal-Breaker.

Auch technisch sind die Konsolen-Varianten sauber umgesetzt. Klar, die PC Version ist die schönste in Sachen Grafik aber trotzdem ist Trüberbrook auch auf der PS4 und/oder XBox One schön anzusehen und gut spielbar.

Trüberbrook ist also auch ein Spiel für die Konsolenfraktion. Spieler die aber einen geeigneten PC besitzen, sollten zur kompfortableren PC-Version greifen. Auch wenn die Steuerung mit den Conrollern gut umgesetzt ist, so spielt sich ein Point & Click Adventure eben doch mit Maus und Tastatur immer noch am besten.

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