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Metro Exodus Sam’s Story – Ein Ende?

Lang ist es her, dass ich euch etwas über Metro Exodus erzählen durfte! Deswegen fangen wir auch gleich mal an!

Übrigens den Test zum Hauptspiel findet ihr hier:

METRO EXODUS – REVIEW

Jetzt legen wir aber mal richtig los und zwar erst einmal mit den zwei Colonels, denn dieses kurze DLC (ca. zwei Stunden) haben wir auch noch nicht behandelt. Hier geht es um Miller und einen anderen Colonel, den ich aus Story-Gründen nicht erwähne. Erzählt wird die Geschichte um die Geschenisse in der Nowosibirsker-Metro. Um das Erlebnis mal kurz zusammenzufassen: Es war einfach fantastisch. Die Hauptstory wird einfach super ergänzt und die Effekte mit dem Flammenwerfer sind einfach super gut gelungen. Zur Story werde ich sonst nichts mehr sagen.

Kommen wir aber jetzt mal zum Hauptspektakel: Sam’s Story!

In Sam’s Story spielt man Sam. Dieser ist ein Kamerad von Artjom und macht sich endlich auf den langen Heimweg, in die Staaten oder das, was vielleicht davon übrig geblieben ist. Dazu geht er auf die Reise nach Wladiwostok und versucht von da aus ein Schiff zu finden, dass ihn in seine Heimat bringt. Dort trifft er einige interessante, aber auch fiese Lebewesen. Gerade die Intro-Sequenz ist sehr sehr gut gemacht und macht auch einfach Bock auf mehr. Im späteren Verlauf findet man Allerhand an Gadgets und Waffen, darunter sind auch zwei modifizierte amerikanische Modelle.

Grafisch und technisch ist Sam’s Story einfach nur top! Es läuft butterweich, wenn man nicht gerade das Raytracing auf Ultra stellt und der Sound ist einfach nur extrem atmosphärisch. Ganzt ehrlich, anders hätte ich es auch nicht erwartet. Denn Metro Exodus war vorher schon ein Brett.

Fazit:

Sam’s Story ist der DLC, der einen Kauf der Gold Edition rechtfertigen würde. Es macht Spaß und erzählt eine verdammt coole Story und knüpft an die Stärken von Metro Exodus an.

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