Mit Videospielen beschäftige ich mich seit meinem 11. Lebensjahr, als meine Eltern mir 1997 den ersten Personal Computer (PC) zu Weihnachten schenkten. Vermutlich aufgrund der wahnwitzigen Idee, dass sich meine schulische Laufbahn und die eher durchschnittlichen Noten mit bunten, lustigen und intelligenten Lernspielen deutlich verbessern und auf ein neues Niveau heben könnten. Der ersehnte Erfolg blieb leider aus, dafür konnte der Junge aber jetzt seine Nachmittage damit verbringen alle möglichen Arten von Spielegenres zu erforschen. Die Spielzeit vor dem Flimmerkasten hat sich zwar seit 1997 signifikant reduziert, die Leidenschaft und das Feuer blitzen immer wieder auf.

Wie es sich für das Jahr 2020 gehört, verbringe ich den ein oder anderen Morgen, Nachmittag oder Abend damit Filme, Serien oder Musik auf diversen Streaming Plattformen zu konsumieren und dieses gefährliche Halbwissen im Lieblingspodcast meiner Oma mit der Welt zu teilen.