1987 geboren und mag verdammt gerne Limonade. Ich liebe Videospiele, trete seit über 28 Jahren gegen einen Ball, mache noch verdammt gerne anderen Sport, höre viel Musik auf schwarzen Scheiben – die meist auf vier Buchstaben hört und viele andere Genres hervorgebracht, beeinflusst oder sich dort integriert hat. Sie ist mir immer und immer verdammt wichtig.

Filme und Serien schließen sich nahtlos an. Ich mag mich in Welten verlieren und rumspinnen. Ich sehe gerne Dinge, gebe Geld dafür aus und begeistere mich ebenso für Legofiguren die am Schlüsselbund baumeln, wie für Entdeckungen, die eintausend mal größer sind als ich. Manchmal wünschte ich, ich wäre ein Berg oder noch lieber ein Wal. Mit den Ecken, Kanten und Narben die ich mit mir trage. Eben nicht perfekt. Ein verlorener Junge. All’ das denke und mache ich irgendwie schon seit ich atmen kann. Limonade trinke ich aber noch nicht ganz so lange. Tiere töten finde ich nicht gut. Ich glaube das war’s.

Ich habe gestern angefangen nie aufzuhören. Weil ich Erinnerungen an alte Zeiten in mir trage, die nicht mehr bei mir sind. Geschichten sterben irgendwann und wir sind alle schon gescheitert. An uns selbst oder an jemandem, dem wir bis auf’s Blut vertraut haben. Die Angst davor zu haben, den Glauben an uns zu verlieren, dass wir die Dinge die zerbrochen sind, nicht wieder zusammenfügen können.